
Ausbildungsbeginn: Tiergestütztes Arbeiten mit Hund
Ausbildung zum Schulhund, Kitahund, Besuchshund, Assistenzhund oder Therapiebegleithund. Ausbildungsbeginn: 04.08.2023
Sie möchten Ihren geliebten Vierbeiner bei uns in der Hundeschule ausbilden? Sie suchen einen Assistenzhund für sich oder Ihr Kind? Sie möchten Ihren Vierbeiner zum Schulhund, Kitahund, Besuchshund oder Therapiebegleithund ausbilden? Sie möchten sich weiter fortbilden und Ihr wissen rund um den Hund vertiefen? Wir bieten Ihnen jede Menge Erlebnis.Wissen, fundiertes Training und über 50 Jahre Trainererfahrung im Bereich Kind& Hund und der Tiergestützten Intervention. Schauen Sie sich gerne um oder melden Sie sich persönlich bei uns – wir freuen uns schon!
Ihre Manuela & Maria van Schewick
Ausbildung zum Schulhund, Kitahund, Besuchshund, Assistenzhund oder Therapiebegleithund. Ausbildungsbeginn: 04.08.2023
5x 1 stündiger Schnupperkurs zum Thema „Fun Dogs“. Start ab Dienstag, dem 10.01.2023 von 16:00-17:00 Uhr.
Am 28.08.2023 um 19:00 via Zoom. Teil I unserer beliebten Reihe „Stress & Angst, Spiel, Jagdverhalten“
Neben verschiedenen Krankheitsbildern, wie z.B. Narkolepsie, MS, Diabetes, Migräne, PTBS oder anderen psychischen Erkrankungen, konnten wir besonders in den unterschiedlichen Bereichen und Erscheinungsformen der Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen einen großen Erfahrungsschatz in der Ausbildung spezieller Assistenzhunde gewinnen. Im Laufe der Jahre haben wir über 50 Epilepsiehundeteams in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgebildet. Viele Neurologen, Haus- und Kinderärzte unterstützen unsere Teams sehr bei der Ausbildung und nehmen zunehmend das Anzeigeverhalten der Hunde als Faktor in Diagnostik und Behandlung auf.
Durch den Einsatz der Hunde konnten wir eine beachtliche Reduzierung im Einsatz von Notfallmedikamenten, in der Häufigkeit, Stärke und vor allem auch in der Dauer epileptischer Anfälle erreichen. Zudem konnte durch das verlässliche Warnen und Entwarnen durch den Epilepsiehund eine enorme psychische Entlastung der kleinen und großen Patienten sowie ihrer Betreuungspersonen erreicht werden. Hierdurch verschiebt sich der Fokus weg von der Erkrankung und hin zur Wahrnehmung des besonderen Hundes, was eine merkliche Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen bedeutet.